Gesunde Ernährung in Filmen

Jeder, der ein bisschen nachdenkt, ist sich im Allgemeinen darüber im Klaren, dass Filme, vor allem solche, die im Kino laufen, einen großen Einfluss auf die Gesellschaft haben und entsprechend besonders junge Leute stark beeinflussen können. Das merkt man zum Beispiel bei den sogenannten Science Fiction Filmen aus der Hollywood Produktion, die immer als komplette Utopien und als unrealistisch dargestellt werden, so dass sich bei den Menschen es bereits in Gehirn einbrennt, dass dies nicht real sein kann. Wenn es dann Leute gibt, die herausfinden, dass gewisse Technologien etc. bereits existieren, werden diese als lächerlich und unglaubwürdig verunglimpft. Es wird dann gesagt, ob er denn zu viel von dem und dem Film angeschaut hat, ohne sich einmal die Frage zu stellen, wie denn die Produzenten des Films überhaupt auf die Idee für den Film gekommen waren. Dies ist modernes Mind Control.


Nun braucht man sich nur einmal die Frage zu stellen, was mit dem Massenbewusstsein passieren würde, wenn es denn groß publizierte Filme geben würde, die wirklich wichtige Themen investigativ aufgreifen. Die Schattenregierung würde dadurch relativ schnell entlarvt werden. Ein solches wichtiges Thema ist zum Beispiel die gesunde Ernährung.

Viele Menschen sind sich der Wichtigkeit dessen noch nicht wirklich bewusst. Man braucht bloß einmal in einen beliebigen Supermarkt zu gehen, um sich anzuschauen, welche Dinge die Menschen dort massenhaft kaufen. Die meisten Lebensmittel sind voll mit Konservierungsstoffen, Farbstoffen, Zucker und anderen schädlichen und toxischen Zusatzstoffen, die uns langfristig nur krank machen. Es gibt aber kaum interessante und aufklärende Filme und Dokumentationen über diese Themen, was wirklich sehr schade ist. Wenn es einmal Filme geben würde, die diese Themen aufgreifen und der Pharmaindustrie somit große Probleme bereiten würden, würden mit Sicherheit nicht mehr so viele Menschen in die Supermärkte rennen und sich Chips usw. kaufen.


Immerhin sind in den letzten Jahren auch ohne extra Filme sogenannte Smoothies sehr populär geworden. Dies sind mehr oder weniger Getränke aus Obst und Gemüse oder nur aus eins von beidem, die in einen Standmixer gegeben werden und dann entsprechend durchgemixt werden, bis eine feine cremige Masse entsteht. Die Smoothies sind nicht nur gesund, sie machen sogar recht gut satt und man hat eine schöne Mahlzeit zumindest für Zwischendurch. Übrigens finden Sie Tipps rund um das Thema Standmixer und Blender auf dieser Seite von standmixer-ratgeber.org: https://www.facebook.com/Standmixer-Ratgeber-439406036499829/

Filmfest

Das Internationale Filmfestival in Oldenburg, als Deutschlands Antwort auf das legendäre Robert Redford Sundance Festival, bringt das Publikum in diesem Jahr nicht nur hinter Gitter, sondern fordert es auch auf, „zu rauchen, zu trinken und Sex zu haben“. Das sagte Kulturstaatsminister Lutz Stratmann bei der Eröffnung des Festivals am Mittwoch im Staatstheater Oldenburg. In Oldenburg wird Schritt für Schritt alles gezeigt, was Hollywood aus seinen Filmen verbannen will – Rauchen, Trinken und Häuten auf den Bildschirmen. Natürlich muss ein solches unabhängiges Festival gegen den weichen Hollywood-Mainstream rebellieren.

Keira Knightley war zu Gast in Oldenburg, niemand kannte sie bisher. Die Brüder Wilson und Christopher Coppola sind in den Kinostühlen in Oldenburg zu finden. Doch was in diesem Jahr wirklich einzigartig ist, ist die Auswahl der Orte, an denen das „schmutzige kleine unabhängige Festival“ seine Filme zeigt. Nach der Anmeldung kann nur ein Teil des Programms angezeigt werden. Das Filmfest Oldenburg ist das erste Festival in Deutschland und macht das Gefängnis zu einem festen Ausgangspunkt.

Der Film im Gefängnis hinter Stacheldraht und Zäunen
Sie erwarten einen starken, schrecklichen Schock. Da sich die Gefängnistüren jedoch von außen schließen, ist es nur ein sehr leises und bedauerliches Klicken. Besucher der 14. Oldenburger Filmfestspiele können in diesem Jahr nicht klaustrophobisch sein. Hinter den Zäunen und Bars können die Gäste des Oldenburger Gefängnisfestivals über Filmvorführungen diskutieren und sich mit den Gefangenen austauschen. Es ist schwierig, in der Mitte des Films aufzustehen und zu gehen. Sie brauchen fast eine Sondergenehmigung. Kein Popcorn oder eine gute Polizei kann dich auf die Toilette bringen.

Als am Donnerstag der erste offizielle Tag der Internationalen Filmfestspiele im Oldenburger Gefängnis mit den Weltpremieren von Jan Hinrich Drevs‘ Underdogs begann, waren die Sicherheitsmaßnahmen sehr streng. Schließlich treffen sich hier Welten. Vor der Leinwand stehen ein Festivalpublikum und Gefangene. Die Filmsteckdose neben dem Autohändler, die Mutter neben dem Medikamentenhändler. Das ist die Idee des Gefängniskinos. Den Gefangenen steht ein kulturelles Angebot zur Verfügung, das es ihnen ermöglicht, sich in das Festival zu integrieren, und die Besucher des Festivals sind mit der Gefängniswelt nicht vertraut.

Im Moment ist das glückliche Ende nur im Film zu sehen.
Jeder Besucher wird aufmerksam verfolgt. Verschiedene Schutztüren führen. Das Gefühl von Schwindel breitet sich aus. Der Vorführraum für den Film ist eine Gefängniskapelle. Gefängnisdirektor Gerd Koop und Festivalleiter Torsten Neumann sind jetzt am üblichen Ort, wo die Band spielt und wo der Alltag im Gefängnis stattfindet, um Gefangene und Kinoliebhaber willkommen zu heißen. „Grenzüberschreitend“, so Neumann, Direktor des Filmfestivals, „ist ein unabhängiger, hochwertiger Film. Und dieses Jahr soll es sich nicht nur im Programm des Festivals widerspiegeln, sondern auch in der Auswahl der Bühnen. Der Eröffnungsfilm Underdogs ist eine schockierende Dokumentation über die Rehabilitation von sechs Gefangenen, die Blindenhunde im Gefängnis ausbilden werden. Der böse Betrüger kennt die tollpatschigen Welpen. Im Film führt dies zu einem Happy End. Häftlinge in Oldenburg sind nicht jeden Tag glücklich. Vielleicht lacht deshalb das Publikum in der Gefängniskapelle an verschiedenen Orten – oder warum die einen lachen, die anderen schlucken. Ein entmutigendes Gefühl.

Hollywood zu Gast in Oldenburg
Hinter den schwedischen Vorhängen liegt ein bisschen Hollywood. Das Theater wird von dem amerikanischen Star Stacy Keach („Mike Hammer“, „American History X“) betreten, der in diesem Jahr beim Oldenburger Festival geehrt wird. Er hatte die Strafe bereits selbst verbüßt, jetzt werden Sie es herausfinden, aber es ist mehr als 20 Jahre her. Im Oldenburger Reformatorium ist er sehr gastfreundlich, lächelnd und lachend. Sie können jetzt gehen.

Während die Männer im Gefängnis am nächsten Tag ihr normales Leben im Gefängnis fortsetzen, bekommt Oldenburg außerhalb der Gefängnismauern ein wenig Glanz: Es gibt mehrere Premieren in der Welt und in Deutschland, VIP-Partys und einen roten Teppich. Am Samstag eine große Gala-Abend-Gala im Oldenburger Staatstheater. Der „German Independence Prize of Honour“ geht an den Ehrengast des Staci Keach Beach. Auch das Enfant terrible des unabhängigen internationalen Films Abel Ferrara sollte ausgezeichnet werden. Sie wird Oldenburg jedoch nicht erreichen.

Oldenburger Filmtage

Bei den ersten Oldenburger Filmtagen 1993 war die Filmszene in Oldenburg ganz anders. Seitdem entstanden in Oldenburg zwei traditionelle Kinos – Muwile und Ziegelhof-Lichtspiele, ein Multiplex und ein zweites Festival.
Die Idee der Oldenburger Filmtage bleibt jedoch einzigartig und unserer Meinung nach notwendiger denn je. In einer Zeit, in der Kino und Kino immer mehr zum Geschäft werden, sind Glamour, Spezialeffekte und Tabus (Sex und Gewalt) wichtiger als Inhalt und Form eines Films, sind die Oldenburger Filmtage immer noch ein Kontrapunkt.

Entstehung

Die Idee entstand 1993, in der Presseabteilung in Oldenburg Filmtage zu organisieren. RollenWechsel, Filmriß, Mobile Kino Niedersachsen, Gegenlicht (damals noch AStA Lichtspiele) und die Medienstelle organisierten mit ihren eigenen Schwerpunkten Filmveranstaltungen an verschiedenen Orten. Obwohl die Struktur der einzelnen Gruppen unterschiedlich war, bestand das gemeinsame Ziel darin, Filme zu zeigen, die wenig Chancen hatten, in die Oldenburger Kinos zu kommen. Was liegt näher, als diese verschiedenen Aktivitäten zu kombinieren und einmal im Jahr einem breiteren Publikum in einer gemeinsamen Veranstaltung zu präsentieren? Die ersten Oldenburger Filmtage fanden vom 7. bis 13. November 1993 statt.

Die Oldenburger Filmtage unterscheiden sich zweifellos von anderen Filmfestivals durch die Wahl von Filmen, deren Ansatz sich von Jahr zu Jahr ändert. Die ersten Tage des Films waren „Menschen am Rande der Gesellschaft“ gewidmet und eines der wichtigsten Themen war die Situation der Sinti und Roma. Einer der Gäste des zweiten Filmtreffens mit dem Titel „Work first, then….“ war die englische Gruppe „Amber“, die sich in ihren Filmen hauptsächlich mit der Geschichte der Arbeiterklasse im Norden Englands beschäftigt. „Drittens gab Maria Schmidt die Gelegenheit, mehr über die Bedeutung der Nonnen im Film zu erfahren. „Was machen wir ohne den Tod?“Ein Zitat aus Elfi Mikeschs gleichnamigem Film, in dem unter anderem über Aids, Tod und Leben im Exil, die Bedeutung des Todes im Nationalsozialismus, Selbstmord und Tod älterer Menschen diskutiert wurde. Die Tage des Films V drehten sich um“…. en route…“, die sechs Tage des Films um thematische Identität unter dem Motto „Der Boden ist blau wie eine Orange“, wieder ein Zitat aus dem Film von Regisseur Trinh-T, der dieses Jahr gezeigt wurde. Min-ha. Das Thema der 7. Filmtage ‚lebens(t)räume‘ konzentrierte sich auf Israel und Filme aus jüdischen Vierteln in osteuropäischen Städten entstanden noch bevor die Nazis oder ein Portrait von Bar David aus Tel Aviv sie zerstörten. 2001 war endlich dem Verbrechen gewidmet, also mussten Bonnie und Clyde vorbildlich sein.